KI am Arbeitsplatz: Mehr Gelassenheit als Befürchtung

Die Digitalisierung schreitet voran, doch die Sorge um den Arbeitsplatz aufgrund von Künstlicher Intelligenz hält sich unter deutschen Büroarbeitern in Grenzen. Eine Umfrage zeigt, dass die Mehrheit der Befragten nicht befürchtet, ihre Jobs an KI zu verlieren. Dies könnte teilweise daran liegen, dass die bisherigen Erfahrungen mit KI-Anwendungen nicht durchweg überzeugend waren.

Generationenunterschied in der Wahrnehmung von KI

Interessanterweise variiert die Einstellung zur KI zwischen den Altersgruppen. Jüngere Mitarbeiter zeigen sich besorgter über die Auswirkungen von KI auf ihre Arbeitsplätze als ältere Kollegen. Dies könnte an den unterschiedlichen Erwartungen an die verbleibende Berufsdauer und den technologischen Wandel liegen.

Trotz der Technologieakzeptanz besteht eine erhebliche Zurückhaltung, wichtige Entscheidungen an KI zu delegieren. Die größte Offenheit besteht noch in regulierten Bereichen wie der Einhaltung von Vorschriften, doch selbst hier sind die Zustimmungswerte moderat.

Nutzung und Akzeptanz von KI im Berufsalltag

Die Nutzung von KI variiert stark. Während ein Viertel der Büroarbeiter angibt, KI täglich zu nutzen, verzichtet fast die Hälfte ganz darauf. Das Alter spielt hierbei eine Rolle: Jüngere sind generell aufgeschlossener gegenüber KI-Technologien als ältere Arbeitnehmer.

Trotz der gemischten Gefühle unter den Arbeitnehmern sieht die Industrie großes Potenzial in KI. Experten wie Nina Koch von Slack betonen, dass KI vor allem dazu dienen soll, repetitive und organisatorische Aufgaben zu automatisieren und somit die Produktivität zu steigern.

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